One Year of Stonerhead let groove your brains tonight!

Freitag, 25. Jänner 2013 | 19:00 Uhr | Eintritt: VVK € 10,- AK € 12,-

.:: Live ::.

BLACK SPACE RIDERS (Psych/Space Rock | Münster)

BEEN OBSCENE (Alternative Stoner Rock | Salzburg)

LES LEKIN (Stoner/Psych | Salzburg)

Wir feiern das einjährige Jubiläum der Veranstaltungsreihe „Stonerhead let groove your brains tonight“, mittlerweile freuen wir uns über eine wachsende und geschätzte Runde an Musikliebhabern die regelmäßig zu den monatlichen Konzerten erscheinen und mit uns richtig abrocken. Und das wird mit drei Bands der Superlative gefeiert. Nackenschmerzen sind vorprogrammiert den dieser Abend hat einige Schmankerl parat und lässt eure Köpfe nicht ruhig verharren.


BLACK SPACE RIDERS
Das starke Trio aus Münster lässt seit 2008 richtig krachen. Sie lassenden den Psych/Space Rock wieder hochleben und mit fetten Progressiv und durch Stoner Rock Elemente wird das Ganze noch feinstens abgerundet. Mit dem neuen Album „LIGHT IS THE NEW BLACK“ im Gepäck beglücken uns die BLACK SPACE RIDERS mit der „LOUDER THAN LIGHT TOUR“ im MARK Salzburg. Gemütliche Atmosphären gebaut aus dichten Klanggebilde und verspielten Melodien, dieses Konzert wird laut und mitreißend und wird uns den Abend versüßen.


BEEN OBSCENE
Seit 2008 beglücken die Jungs von Been Obscene die alternative Stoner Rock Szene nicht nur in Salzburg mit fetziger und hoch qualitativer Musik. Intensiv wird getourt und so haben sich die Salzburger einen Namen in der Szene erspielt und teilten sich die Bühne schon mit Bands wie Truckfighters, Colour Haze, Stonebride und velen anderen Top Interpreten. Die Band bietet ein breites Spektrum an Musikrichtungen und fühlen sich im Bereich des Progressiven Stoner Rock Gebilde wohl. Mit mittlerweile zwei Alben haben wir ein feines Programm zu erwarten und mit einem Heimvorteil wird es sicher vor der Bühne eng und kuschelig werden.


LES LEKIN
Unser Opener für die fuzzige Geburtstagsparty ist die Salzburger Stoner/Psych Band Les Lekin.
Der Sound bewegt sich zwischen smoothen psychedelischen Teilen und brachialen Riffing und bietet einiges für unsere Zuhörer. Der Aufbau ist „progressiv“, cleane Passagen wechseln mit schweren Fuzz-Wänden. Die vier Musiker ziehen ihre Inspiration aus dem Psychedelic Rock der 60er über Progressive Rock der 70er und Grunge der 90er bis zum Stonerrock der 2000er. Hier werden wir sicher gut versorgt sein und auf den restlichen Abend vorbereitet werden.

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