Wir lesen uns die Münder wund

Seit 2009 veranstaltet das MARK.freizeit.kultur jährlich in Kooperation mit dem Literaturhaus Salzburg, erostepost sowie wechselnden anderen KooperationspartnerInnen einen Wettbewerb für (Nachwuchs-) Autorinnen und Autoren. „Nachwuchs“ bezieht sich dabei nicht auf das Alter der Teilnehmenden – mitlesen können alle, die noch keine kommerzielle Publikation vorweisen können.

In den Vorrunden entscheidet das Publikum per Abstimmung darüber, wer ins Finale kommt. Dort lesen drei FinalistInnen um die Gunst der Jury, die den begehrten Hauptpreis – eine professionell begleitete Buchpublikation – vergibt. Dazu gibt es traditionell die Lesung eines Gastautors oder einer Gastautorin sowie Musik.
Infos zu den Veranstaltungen der letzten Jahre finden sich im Archiv oder im Blog.

Die drei FinalistInnen von „Wir lesen uns die Münder wund“ 2016.

Bereits veröffentlichte Werke der bisherigen Sieger/innen sind:

  • 2016 hat Luka Leben den Wettbewerb für sich entschieden. Die Präsentation ihres Buches ist für Juni 2017 geplant. Das Finale des Wettbewerbs wurde im Rahmen von MARKtv aufgezeichnet: Hier nachschauen
  • Abrißfunken von Franziska Krug (Siegerin des Lesewettbewerbs 2015) >>>mehr Info hier
  • „Na! Ned heid!“ von Lisa-Viktoria Niederberger (Siegerin des Lesewettbewerbs 2014) >>>>mehr Info hier
  • Text an – Welt aus von Marlene Klotz (Siegerin des Lesewettbewerbs 2012)
  • Make Love, Not CO2 von Vitus Motreskou (Sieger des Lesewettbewerbs 2011)
  • Ungooglebar von Robert Presslaber (Sieger des Lesewettbewerbs 2010)
  • Bienen stechen bald von Kathy Ferner (Siegerin des Lesewettbewerbs 2009).
    Katharina Johanna Ferner hat 2015 ihren ersten Roman „Wie Anatolij Petrowitsch Moskau den Rücken kehrte und beinahe eine Revolution auslöste“ im Verlag Wortreich veröffentlicht.

Und hier geht’s zur Ausschreibung für „Wir lesen uns die Münder wund“ 2017!