Sounds of Sorrow » Jack Frost » Saint Astray » Horizonist » 26.11.2016 » 19:00

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Sounds of Sorrow

Samstag, 26. November 2016
Einlass ab 19:00 Uhr
Eintritt: 10 € für Studierende/ 12 € AK

 

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Jack Frost

We’re no sisters, no brothers, just goddamn freaks and whores skandieren Jack Frost auf ihrem achten Studioalbum “MELAINA CHOLE” und liefern damit eine ausdrucksstarke Selbstoffenbarung zum Status der Band im 23. Jahr ihres Bestehens. Jack Frost sind in kein Korsett zu zwängen, in keinem Markt zu positionieren und ganz und gar unwillig (oder unfähig?), es jedem recht zu machen.
Mehr als zwei Jahre haben die Linzer mit der selben Disziplinlosigkeit wie Inkonsequenz am neuen Album gearbeitet und es im vollen Bewusstsein ihrer eigenen Unzuverlässigkeit schließlich selbst veröffentlicht. Und siehe da: Manchmal muss sich eine Band offenbar von allen Konventionen lösen, um genau dann zur Höchstform aufzulaufen, wenn es niemand mehr erwartet.

„MELAINA CHOLE“ ist ein düsteres Machwerk ohne Kompromisse, ist in Liedgut gegossene schwarze Galle, ebenso erbar-mungslos ungeschminkt wie unprätentiös. Mächtige Gitarrenwände und fragile Akus-tikpassagen erfinden eine Welt irgendwo zwischen Doom Metal, New Wave und Johnny Cash, in der Sänger Phred Phinster – gleichgültig und fast schon liebevoll naiv – von seinen Geschichten eines erfolglosen Lebens erzählt.
Produziert wurde „MELAINA CHOLE“ von End Of Green Frontmann Michelle Darkness, der Jack Frost kennt, ja verehrt, wie kein anderer und dem Album das Soundgewand verpasst hat, das es endgültig zu dem macht, was es ist: das beste Jack Frost Album aller Zeiten.
JACK FROST online:
www.gloomrockbastards.com
www.facebook.com/gloomrockbastards

 

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Saint Astray

Mit dunklen, melodischen Klängen ziehen Saint Astray in ihren Bann und beeindrucken mit düsteren Texten über menschliche Untiefen und Abgründe die dunkle Szene. Ausdrucksstarker Gesang, eingängige Keys und harte Gitarren-Riffs prägen und unterstreichen die abwechslungsreichen Darbietungen der Gruppe.

http://saintastray.de/Band.htm

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Horizonist

A wanderer stares into the distance. He sees it all merge to an endless ocean, its meaning is lost. Walk into the grey with the horizonist. Metal from Austria. Slow-paced and heavy, emotional and frantic.

https://www.facebook.com/horizonist/

 

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