[MARK-Blog] – Wir lesen uns die Münder wund

Die drei Finalisten stehen fest

Text: Isabella Piekarz

Am Donnerstag den 11. Mai und Freitag den 12. Mai fanden die beiden Vorrunden des Lesewettbewerbes „Wir lesen uns die Münder wund“ im Mark Salzburg statt. Insgesamt stellten sich an beiden Tagen acht Kandidatinnen und Kandidaten dem Publikum. Die Wettbewerbsregeln für die „Live“ Vorrunden im MARK Salzburg lauteten, jede Kandidatin und jeder Kandidat hat maximal zehn Minuten Zeit, um sich in das Herz des Publikums zu lesen. Denn das Publikum fungierte als Jury und die Finalistin oder der Finalist des jeweiligen Abends steht direkt nach der Stimmenauszählung fest.

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Am Donnerstag, den 11. Mai fanden sich zirka 20 Zuhörerinnen und Zuhörer im MARK Salzburg ein, um den Texten der teilnehmenden Autorinnen und Autoren zu lauschen. Die Atmosphäre im Raum, war mit Spannung und Vorfreude auf die in kürze zuhörenden Beiträge erfüllt.

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Den ersten der beiden Vorrundenabende eröffnete Dagmar mit einer spannenden Familiengeheimnisgeschichte unter dem Titel „Der Mann hinter dem Vorhang“. Anschließend daran, erfreute Nicky das Publikum mit dem ersten englischen Text, seit es „Wir lesen uns die Münder wund“ gibt. Als dritte Bewerberin ging die jüngste Kandidatin dieses Abends ins Rennen. Magdalena fesselte das Publikum nicht nur mit einer unglaublich ergreifenden Geschichte, sondern auch wie Sie, trotz ihres jungen Alters, mit ihrer Stimmlange arbeitete war bewundernswert. Als letzter Kandidat stellte sich Lukas der „Jury“. Er sagte im Vorfeld zu seinem Text, dass wir uns alle bewusst sein müssen, dass wir aus der Vergangenheit kommen und so in der Gegenwart leben. Wer sich zuerst darunter nichts vorstellen konnte, wusste es nach den 10 Minuten „Leseausschnitt“ – der stark zum Nachdenken anregte – besser. Wer nun Lust bekommen hat, mehr von Lukas zu hören, hat dazu die Möglichkeit am 9. Juni im Literaturhaus Salzburg. Denn Lukas zog am Donnerstag, als erster von drei Finalisten, ins Finale ein.

Neben dem „Live-Lesen und Live-Voting“ an den beiden Vorrundenabenden, war es heuer den Bewerberinnen und Bewerbern das erste Mal möglich, ihre Lesebeiträge vorab einzulesen und per Audiofile ans Mark Salzburg zu schicken. Diese Möglichkeit am Wettbewerb teilzunehmen, ergriffen insgesamt sechs weitere Autorinnen und Autoren. Bis zum 15. Mai konnte für den Beitrag, der einem am besten gefiel, auf der Webseite vom MARK Salzburg abgestimmt werden.

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Die beiden Autoren, die am meisten Stimmen in den Vorrunden am 11. Mai und 12. Mai für sich für gewinnen konnten, heißen Lukas Wagner und Matthias Gruber. Der Autor, der mit den meisten Stimmen im Online-Voting gewann, heißt Raoul Eisele.

Wir bedanken uns bei allen TeilnehmerInnen des Wettbewerbes „Wir lesen uns die Münder wund“ und freuen uns auf weitere, unterhaltsame und bewegende, Beiträge im Finale am 9. Juni im Literaturhaus Salzburg. Der Hauptpreis für den Sieger ist eine professionell begleitete Publikation der eigenen literarischen Texte in Buchform.

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Isabella Piekarz studiert Kommunikationswissenschaften und unterstützt das MARK im Rahmen einer Praktikumslehrveranstaltung des Schwerpunkts Wissenschaft und Kunst.