Jahresschwerpunkt 2022 “Leben im Hybrid”

Jedes Jahr legt das MARK einen inhaltlichen Schwerpunkt, zu dem verschiedene Veranstaltungen stattfinden. 2022 lautet der Jahresschwerpunkt Leben im Hybrid – zwischen digitalen und analogen Räumen.

Wir fragen, welche sozialen, politischen, persönlichen und künstlerischen Auswirkungen mit der Digitalisierung einhergehen und beschäftigen uns mit der kreativen Gestaltung und den Gefahren der Verfremdung.

Der Jahresschwerpunkt wird mit verschiedenen Veranstaltungsformaten durchgeführt. Im Zentrum stehen drei Podiumsdiskussionen, die die Digitalisierung aus unterschiedlichen Perspektiven besprechen. Dazu sind Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen eingeladen. Darüber hinaus gibt es ein vielfältiges kulturelles Angebot: Lesungen, Performances, Filme und Workshops. Das Programm beginnt am 12. Mai.

Programmvorschau

17. Juni

19 Uhr

Circus / Tanz / Labor Zyklus #3 Showing

30. Juni

17-19 Uhr

20 Uhr

“Weltsicht entwickeln” Workshop von Südwind

Podiumsdiskussion über Arbeit/Alltag im Hybrid mit Carmen Bayer (Armutskonferenz Salzburg), Ubbo Gouschaal (St. Severin), Karin Hagenauer (AK Salzburg), Alina Kugler (Frau & Arbeit), Ursula Maier-Rabler (ICT&S); Moderation: Magdalena Mühlböck (MARK Salzburg)

8. Juli

15 – 17 Uhr

18 – 19:30 Uhr

Begleitetes Malen, Malworkshop mit Ruth Umek

Podiumsdiskussion zu Identitäten im Hybrid mit Conny Felice (HOSI Salzburg), Daniel Käfer (Club Commission), Agnes Menapace (Frauennotruf Salzburg), Elisabeth Wieland (Mozarteum Salzburg); Moderation: Alexandra Bründl (MARK Salzburg)

20 Uhr

Clubbing mit der Crew Nachtmusik

23. Juli

Queeres Kurzfilmfestival in Kooperation mit dem QFFM und der HOSI Salzburg

Vergangene Veranstaltungen

Am 12. Mai hörten wir Lesungen der Autor*innen der Straßenzeitung Apropos und sahen im Anschluss eine künstlerische Performance von Angela, Malin und Pamina, in der Bewegungsabläufe den digitalen und analogen Raum miteinander verbinden.

Am 13. Mai besprachen wir während einer Podiumsdiskussion mit Thomas Diesenreiter (KUPF OÖ), Lukas Gwechenberger (freischaffender Medien- und Konzeptkünstler) und Dorothé Smit (Center for Human Computer Interaction) und unter der Moderation von Martina Fladerer (Doktorandin der Musikvermittlung, Wissenschaft & Kunst) die Verschiebungen in der praktischen Kulturarbeit und der Kunstproduktion vom analogen zum digitalen bzw. hybriden Zwischenraum.

Im Anschluss präsentiert gold extra den Spielessay “The Fallen”, der auch vor Ort gespielt werden kann.

Fragen und Informationen unter magdalena.muehlboeck@marksalzburg.at