Wir lesen uns die Münder wund 2018

» Der MARK-AutorInnenwettbewerb geht in die nächste Runde!

Zückt die Stifte & lasst eure Finger über die Tastatur tanzen. Habt ihr schon gemacht? Dann nehmt noch einen Schluck Wasser, tragt Lippenpflegestift auf und schickt den Frosch raus aus der Kehle – und lasst uns eure Texte hören!

Wir suchen: Menschen, die gerne schreiben und ihre (literarischen) Texte noch nicht kommerziell veröffentlicht haben. Euer Alter und der Wohnort sind egal, wenn ihr es nicht allzu weit nach Salzburg habt, ist die Teilnahme aber einfacher.

Wir bieten: Ein Forum für eure Texte & mit etwas Glück eine professionell begleitete Publikation in Buchform.

Was müsst ihr tun?

VARIANTE 1: 

Ihr meldet euch für eine der zwei Vorrunden im MARK an. Die finden am 02. und 03. Mai 2018 in der Hannakstraße 17, 5023 Salzburg statt (jeweils ab 19:30 Uhr). Dort gilt: Maximal 10 Minuten Lesezeit für jede*n, danach wählt das Publikum eine Finalistin oder einen Finalisten. Pro Abend stehen maximal 10 Startplätze zur Verfügung.
Anmeldungen ab sofort: presse@marksalzburg.at

VARIANTE 2:

Ihr habt am 2. und 3. Mai keine Zeit oder seid nicht in Salzburg? Dann schnappt euch ein Aufnahmegerät, lest maximal 10 Minuten lang einen oder mehrere eurer Texte ein & sendet die Audio-Datei, mit Angabe eures Namens & eurer Kontaktdaten, bis um Mitternacht am 1. Mai an: deintextfueruns@gmail.com
Ab 3. Mai stellen wir alle Einsendungen online & es darf gevotet werden – die/der EinsenderIn mit den meisten Stimmen kommt ins Finale**. (Das findet am 8. Juni 2018 statt. Zu diesem Termin solltet ihr also persönlich in Salzburg anwesend sein können!)

Mit der Zusendung eurer Audio-Datei stimmt ihr der Veröffentlichung, gemeinsam mit eurem Namen, auf unserer Homepage und der Verbreitung über unsere Facebook-Seite und andere Kanäle zu. Die Rechte an euren Texten und Wortbeiträgen bleiben aber selbstverständlich bei euch.

Wenn euch eine anonyme Veröffentlichung lieber ist, dann schreibt uns das bitte bei der Übermittlung dazu. Beim Finale im Juni ist aber die persönliche Anwesenheit und Lesung durch die FinalistInnen selbst erforderlich.

 

Das Finale

Drei von euch dürfen im Finale ihre Texte präsentieren – das findet am Freitag, 8. Juni 2018, im Literaturhaus Salzburg statt. Dort gibt’s außerdem eine Lesung von Gastautor Martin Piekar & gute Musik. Eine Jury entscheidet, wer gemeinsam mit uns sein oder ihr erstes Buch machen darf.

„Wir lesen uns die Münder wund“ findet seit 2009 jährlich statt (heuer also schon zum 10. Mal!) und ist ein Kooperationsprojekt von MARK Salzburg, Literaturhaus Salzburg, erostepost und mosaik.

 

Mehr Informationen zu den Vorjahren findet ihr auf: https://www.marksalzburg.at/projekte/wir-lesen-uns-die-muender-wund/

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FAQ & wichtige Infos zu Variante 2:

  • In welchem Format soll ich euch die Aufnahme schicken?

Am liebsten bitte als mp3, wav geht aber auch. Alles andere können wir leider nicht annehmen. Am liebsten bitte als Download-Link.

  • Darf ich eine/n professionelle/n SprecherIn engagieren, um meinen Text einzulesen?

Bitte nicht. Stimme & Texte sollten deine eigene(n) sein. Bei „Wir lesen uns die Münder wund“ steht nicht die Performance, sondern euer Text im Vordergrund.

  • Ich kann so tolle Soundeffekte erzeugen, kann ich meine Texte damit untermalen/verstärken?

Nein. Dein Text soll im Vordergrund stehen. Bei den „Live“-Vorrunden im MARK sind keine Hilfsmittel erlaubt, daher bitte auch nicht bei den vorab eingelesenen Texten. Und: Falls du ins Finale kommst, musst du auch ohne Zusatzeffekte live auf der Bühne im Literaturhaus Salzburg lesen.

 

  • Darf ich einen Text einschicken UND bei den Vorrunden antreten?

Sorry, nein. Bitte entscheide dich für eine der zwei Varianten.

  • Ich habe schon mal bei „Wir lesen uns die Münder wund“ teilgenommen – darf ich noch einmal mitmachen?

Wenn du den Wettbewerb noch nie gewonnen hast, in der Zwischenzeit keine Romane, Novellen, Kurzgeschichten-Sammlungen o.a. veröffentlicht hast oder beim Bachmannpreis oder in Rauris (o.ä.) dabei warst, dann sehr gerne. (Falls einer dieser Punkte auf dich zutrifft: Herzliche Gratulation & wir freuen uns trotzdem über Nachricht von dir! Vielleicht magst du ja mal als GastautorIn bei „Wir lesen uns die Münder wund“ dabei sein?)

 

  • Wenn ich alle meine SchulkollegInnen, FreundInnen und Geschwister zur Vorrunde mitbringe, habe ich dann größere Chancen, zu gewinnen?

Bei den Vorrunden entscheidet das Publikum. Je mehr Menschen im Publikum für dich stimmen, desto größer sind deine Chancen, ins Finale zu kommen. Allerdings MUSS jedeR Anwesende zwei unterschiedliche Stimmen abgeben. Einen Fanclub mitzubringen schadet also nicht, ist aber auch keine Garantie.

 

  • Ich war schon öfter bei Poetry Slams dabei – kann ich mir „Wir lesen uns die Münder wund“ so ähnlich vorstellen?

Nein, nicht ganz. Natürlich ist es schön, wenn ihr eure Texte so vorlesen könnt, dass das Zuhören leicht fällt, aber die Performance steht nicht im Vordergrund. Uns geht’s um das, was ihr geschrieben habt, nicht darum, wie ihr es vortragt.

  • Prosa oder Lyrik?

Beides toll. Alle iwS literarischen Textgattungen sind bei „Wir lesen uns die Münder wund“ herzlich willkommen.
Bitte keine politischen Grundsatzerklärungen und keine Texte, die rassistische, sexistische oder in anderer Form diskriminierende Inhalte propagieren oder gutheißen.

 

  • Müssen die eingesendeten Texte auf Deutsch verfasst sein?

Natürlich dürfen auch Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, am Wettbewerb teilnehmen. Weil wir aber nicht davon ausgehen können, dass alle im Publikum alle Sprachen sprechen, sollte eine Übersetzung ins Deutsche möglich sein, damit alle gleiche Bedingungen haben. Wir unterstützen ggf. gerne dabei, das zu organisieren.

 

  • Do you accept non-German-speaking participants?

Yes, of course we encourage people with different mother tongues to participate. However, there should be the possibility to provide a German translation of your text so the audience gets the content. Please contact us via presse@marksalzburg.at if you wish to participate in another language than German.